MMA -Mixed Martial Arts  /Selbstverteidigung

MMA Doku hier anschauen

MMA ist ein Wettkampfsport der im Vollkontakt ausgeübt wird. Es ist wie der Name bereits verrät eine Mischung aus vielen Kampfsportarten. Dadurch wird in allen  Kampfdistanzen trainiert und gekämpft. Der Kampf beginnt im Stand mit Techniken aus Boxen, Thai-boxen, Kickboxen, Karate, etc. Im Clinch kommt Muay-Thai und Ringen zum Zug. Es sind allerart Würfe erlaubt, wie sie im Judo, Ringen oder Sambo gelernt werden. Hat sich der Kampf auf den Boden verlagert sind Techniken aus Judo, Ringen und hauptsächlich dem Brazilian Jiu-Jitsu gefragt. Ziel ist es, den Gegner durch Schläge oder Aufgabegriffe am Boden zur Aufgabe zu zwingen, oder im Stand auszuknocken. Bei keinem vorzeitigen Sieg bestimmen Punktrichter den Sieger.

 

MMA und Gewaltprävention

MMA eignet sich hervorragend zur Gewaltprävention. Der Haupttrainer Gregor schrieb seine Magisterarbeit mit dem Titel "Gewaltprävention durch Kampfsport" und konnte in seinen Untersuchungen und jahrelangen Beobachtungen als Trainer bestätigen, dass gewalttätiges Verhalten durch regelmäßiges Kampfsporttraining reduziert wird. Fairness, Empathie, Frustrationstoleranz, Disziplin und weitere Kompetenzen werden durch regelmäßiges Training geschult und entwickelt.

 

MMA zur Selbstverteidigung

Obwohl sich das MMA zu einem Wettkampfsport mit Reglement entwickelt hat, hat die Wirksamkeit in der Selbstverteidigung nicht nachgelassen. MMA Kämpfe werden so nah an der Realität gehalten wie möglich und bieten dennoch den schützenden Rahmen eines Regelwerkes.  Die Techniken des Sportes sind daher im wahrsten Sinne des Wortes Kampferprobt und effektiv. Der Vorteil der sportlichen Komponente ist, dass mit voller Gegenwehr geübt wird (Vollkontakt Sparring). Im Gegensatz zu herkömmlichen SV Kursen ist somit gesichert, dass die Techniken funktionieren und nicht reine Theorie sind. Da MMA alle Kampfsportarten beinhaltet ist es sehr umfangreich und komplett, sprich, es deckt alle Situationen die für Selbstverteidigung relevant sind ab. Der oder die Ausübende lernt mit Attacken umzugehen, sich zu schützen, sich zu wehren und den Angreifer unter Kontrolle zu bringen.

 

Geschichte

1993 fand in den USA estmals ein UFC (Ultimate Fighting Championship) Wettkampf statt. Um herauszufinden welche der vielen Kampfsportarten die effektivste sei, ließ man hier Kämpfer verschiedener Stile gegeneinander antreten. Obwohl anfangs der Brazilian Jiu-Jitsu Repräsentant den Titel 3 mal in Folge erkämpfte, wurde bald klar, dass nicht eine Kampfsportart sondern die effektivsten Elemente aus einer Vielzahl von Kampfsportarten am wirkungsvollsten sind. Es entwickelte sich ein neuer Sport, das MMA.
In Brasilien waren ähnliche Kämpfe längst unter dem Namen Vale Tudo (“alles geht”) bekannt. Im antiken Griechenland gehörte dieser Sport unter der Bezeichnung Pankration zu den Disziplinen der Olympiade.
Bei den ersten UFC Kämpfen waren in der Tat recht wenig Regeln vorhanden. Mit steigender Popularität wurden inzwischen zum Schutz der Kämpfer eine Vielzahl von Regeln (Verbote, Gewichtsklassen, Runden, etc.) eingeführt. Das Leistungsnieveau der Athleten steigt und die UFC ist heute die rennomierteste Organisation bzw. die Topliga im MMA Sport. Die UFC hält immer wieder in neuen Ländern in aller Welt Events ab, hat mehr Gewichtsklassen für die ganz leichten Athleten eingeführt und seit 2013 gibt es erstmals auch eine feste Frauenklasse in dieser Organisation.
Neben der UFC gibt es auch eine Vielzahl weiterer MMA-Organisationen. Selbst in Deutschland findet fast jedes Wochenende irgendwo eine MMA-Veranstaltung statt.

Lange Zeit wurde der Sport von vielen Freefight genannt. Da oft allerdings damit “alles erlaubt” assoziiert wird, ist der weltweit anerkannte Name MMA (Mixed Martial Arts) sinnvoller und treffender. Es sind zwar alle Distanzen erlaubt (Stand, Clinch, Boden), aber längst nicht alle Techniken. Wirbelsäule, Genitalien, Nacken dürfen beispielsweise nicht attackiert werden. Es gibt ein umfassendes Regelwerk mit über 30 Regeln. Die Regeln variieren in einigen Punkten je nach Organisation.
Sofa, Freizeitsport, Wettkampfsport

MMA wächst weltweit an Popularität. Die Gründe sind klar: Dieser Sport ist unglaublich anspruchsvoll für den Sportler. Athletik, Kraft, Ausdauer, Vielseitigkeit und Technik zeichnen den Sport aus. Dadurch macht sowohl die Ausübung sehr viel Spass, zum anderen ist auch das Anschauen von Kämpfen sehr spannend. Der Sport kann natürlich auch von jedem als einfacher Freizeitsport betrieben werden.

Größte Gefahr: der Sport kann süchtig machen.

 

Professionelles Training

Der Trainer Gregor ist selbst noch aktiver MMA-Kämpfer, der in allen möglichen Ländern der Welt gegen ebenbürdige Kämpfer antritt. Er weiß daher genau was wichtig ist um Fortschritt zu machen und Erfolg zu haben. Bestes Beispiel ist der Schüler Pascal Krauss, der als eine der wenigen deutschen Kämpfer den Sprung in die Topliga, die UFC geschafft hat. Er ist inzwischen Vollprofi und ins Heimatland der UFC, in die USA, gezogen. Jeder, der offen ist neues anzunehmen und den nötigen Trainingsfleiß mitbringt, kann erfolgreich werden. Die Hobbysportler sind aber genauso bei uns verteten und willkommen wie die Wettkämpfer. Durch die professionelle Betreuung unserer Trainer ist es möglich zu trainieren, zu üben und sogar Sparring zu machen ohne sich dabei einem hohen Verletzungsrisiko auszusetzen.

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